Räumlichkeiten und Lage
Der Gebäudetrakt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie im St. Joseph Krankenhaus befindet sich in der Wintgensstraße. In der Mitte des Gebäudetraktes befindet sich in einer Glaspyramide der Haupteingang.
Im Erdgeschoss befindet sich auf der linken Seite die Institutsambulanz mit den Räumen für ärztliche, psychologische und therapeutische Mitarbeiter, mit dem Wartebereich und der Anmeldung. Hier befindet sich auch der Konferenzraum und die Bibliothek der Klinik. Auf der rechten Seite des Erdgeschosses sind die beiden Tagesklinikgruppen für Kinder mit ihren Aufenthalts-, Spiel- und Ruheräumen untergebracht. Außerdem befinden sich im Erdgeschoss Therapieräume für Ergotherapie, Logopädie, Kunsttherapie und Psychotherapie.
Im ersten Obergeschoss befindet sich auf der linken Seite die Jugendlichenstation mit 1 bis 3-Bett-Zimmern für die Patienten und großzügigen Gruppen- und Aufenthaltsräumen. Auf der linken Seite befinden sich die Räumlichkeiten der Tagesklinik für Jugendliche, sowie die Räume der Klinikschule mit Klassenzimmern, in denen bis zu sechs Patienten unterrichtet werden können. Außerdem befinden sich hier ein Atelier für Kunst- und Gestaltungstherapie und ein Raum für ergotherapeutische Diagnostik und Behandlung.
Im zweiten Obergeschoss befindet sich auf der rechten Seite die Kinderstation mit 1 bis 3-Bett-Zimmern für unsere Patienten, sowie Aufenthalts- und Gruppenräumen. Auf der linken Seite der Etage befinden sich Räume für Musiktherapie, sowie für sport- und bewegungstherapeutische und pädagogische Angebote. In der unmittelbaren Umgebung des Gebäudes im parkähnlichen Innenhof des Krankenhauses befindet sich für Außenaktivitäten ein Spielplatz und ein Basketballfeld.
Die Klinik befindet sich in einem ruhigen Wohnquartier mit zahlreichen grünen Parkflächen.
Methoden
In der kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlung sind viele verschiedene Berufsgruppen mit ihrem Wissen und Können beteiligt; Pädagogen und Pflegekräfte, Psychologen und Ärzte, Ergotherapeuten, Logopäden, Musik- und Kunsttherapeuten, Psychomotoriktherapeuten, Sportpädagogen, Sonder- und Heilpädagogen und Sozialarbeiter. Alle nehmen unterschiedliche Aufgaben wahr und stimmen ihr Vorgehen untereinander ab. Die beteiligten Mitarbeiter verfügen zusätzlich zu ihren beruflichen Grundqualifikationen über spezifische Zusatz-Ausbildungen für die Diagnostik und Behandlung von psychischen Störungen des Kindes- und Jugendalters.
Die Behandlung erfolgt nach eingehender medizinischer, psychologischer und funktioneller Entwicklungsdiagnostik, Befundaufklärung und Beratung. Sie basiert auf der Klärung von Erwartungen und Zielsetzungen des Patienten selbst, sowie seiner Angehörigen und den Zuweisern. Es wird stets versucht, ein grundlegendes und angemessenes Problemverständnis zu erarbeiten und die vorhandenen Kräfte und Ressourcen des Patienten und seiner Familie zu aktivieren. Die Auswahl der therapeutischen Methoden erfolgt alters- und störungsspezifisch. In der Tagesklinik und auf den Stationen erfolgt die Behandlung im Rahmen eines altersgerechten therapeutisch-pädagogischen Milieus mit strukturiertem Tagesablauf und Wochenplan, in dem schulische Förderung und therapeutische Angebote integriert sind. Die Mitarbeiter des Pflege- und Erziehungsteams ermöglichen mit einem Bezugsbetreuersystem eine individuelle und kontinuierliche Ansprechbarkeit. Eine Ordensschwester kann im Bedarfsfall für Kinder, Jugendliche und Angehörige seelsorgerischen Beistand leisten. Zu dem multiprofessionellen Team gehört schließlich auch die sozialdienstliche Beratung und Hilfestellung bei der Einleitung weiterführender und flankierender Maßnahmen.
Auf den folgenden Seiten finden Sie kurze Darstellungen der verschiedenen Fachmethoden in Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.
Ärztliche und psychologische Diagnostik
Die Diagnostik soll feststellen, welcher Art die Erkrankung ist und welche Ursachen sie hat. Sie dient damit dem Verstehen des Problems und ist eine Voraussetzung für dessen Bewältigung. Aus den Ergebnissen der Diagnostik wird das therapeutische Vorgehen abgeleitet. Umgekehrt ergeben sich aus dem Verlauf der Erkrankung bzw. der Behandlung oftmals wesentliche Hinweise auf den Charakter einer Störung und auf ihre Prognose. Insofern stellt jede Behandlung immer auch eine Art diagnostischen Prozess dar.
Psychische Störungen sind in der Regel sehr vielfältig determiniert und erfordern zunächst die eingehende Betrachtung der gegenwärtigen Situation des Patienten und seines Umfelds sowie seiner Lebensgeschichte. Dies erfolgt im Rahmen eines ausführlichen Anamnese-Gesprächs mit dem Patienten selbst und seinen Angehörigen hinsichtlich problemrelevanter biologischer, psychologischer und sozialer Gegebenheiten. Daran anschließend erfolgen ärztlich-psychiatrische und psychologische Untersuchungen, sowie gegebenenfalls auch weitere funktionelle Untersuchungen der Wahrnehmungsintegration, der Neuromotorik oder der Sprache (Ergotherapeuten, Logopäden).
Die ärztliche Diagnostik schließt eine körperliche und entwicklungsneurologische Untersuchung und bei Bedarf auch labormedizinische Untersuchungen und apparative Untersuchungen, wie EKG und EEG mit ein. Bildgebende Untersuchungen (Röntgen, Computertomogramm) können ebenso veranlasst werden wie augen- oder HNO-ärztliche Abklärungen, wenn dies erforderlich ist. Eine Grundlage für jede Behandlung stellt die Erhebung eines psychopathologischen Befundes dar: Hier wird das Denken, die Orientierung, das Wahrnehmen, das Fühlen und die Gestimmtheit, sowie die höheren geistigen Funktionen im Hinblick auf ihre situative Angemessenheit und ihr Entwicklungsniveau eingeschätzt.
Zur psychologischen Diagnostik gehört der Einsatz standarisierter Testverfahren zur Überprüfung verschiedener geistiger Funktionen (z.B. Intelligenztest, Entwicklungstest, Konzentrations- und Aufmerksamkeitstest, Test zur Überprüfung von Teilleistungsstörungen). Zur Anwendung kommen auch Testverfahren zur Persönlichkeitsdiagnostik (z.B. Selbstbild, Fremdbild, Einstellungsmuster), sowie Testverfahren zur Erfassung spezifischer psychopathologischer Phänomene, wie Angst, Depressionen und Zwänge. Schließlich gehören auch projektive Tests zum Standard der psychologischen Diagnostik. Diese ermöglichen es, spezifische Themen, innere Konfliktsituationen und gefühlsmäßige Einstellungen sichtbar zu machen. Zum Alltag der psychologischen Diagnostik gehören auch die Verhaltensbeobachtung und Verhaltensanalyse.
Kinder- und jugendpsychiatrische und psychotherapeutische Behandlung
Die von Ärzten und Psychologen durchgeführte kinder- und jugendpsychiatrische Behandlung im engeren Sinne schließt psychotherapeutische, pharmakotherapeutische und biologisch begründete Vorgehensweisen ein.
Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie
Die psychotherapeutischen Behandlungen basieren auf dem einfühlenden Verstehen der spezifischen Erlebensinhalte des Patienten und dem Erarbeiten und Einüben neuer Sichtweisen und Verhaltensmöglichkeiten. In der vergleichenden Psychotherapieforschung haben sich insbesondere die Methoden der Personenzentrierten Kinderpsychotherapie, der Verhaltenstherapie und der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie als wirksam erwiesen. Im Sinne einer wissenschaftlich begründeten allgemeinen Psychotherapie werden im Einzelfall wirksame Elemente aus allen drei Psychotherapierichtungen zur Anwendung gebracht. Integrierter Bestandteil ist immer die begleitende Arbeit mit Eltern und Bezugspersonen.
Die spezifischen Methoden der personenzentrierten Kinderpsychotherapie zielen auf eine Verbesserung der Mitteilungsbereitschaft des Kindes, auf Entwicklungsförderung, die Klärung innerer Konflikte und das Einüben neuer Sichtweisen, Beziehungsmuster und Verhaltensweisen.
Die Verhaltenstherapie stellt eine Reihe von wirksamen störungsspezifischen Einzelmethoden bereit und wird zumeist im aktuellen Lebensalltag des Patienten durchgeführt. Die Methoden der Verhaltenstherapie basieren auf den psychologischen Lerntheorien und zielen auf ein "Verlernen" maladaptiver Verhaltens- und Denkmuster und auf ein "Neulernen" von für die Problembewältigung geeigneten Denk- und Verhaltensweisen.
Spezifische Methoden der Verhaltenstherapie gibt es für die Behandlung von Impulsivität und Hyperaktivität, Angst- und Zwangsymptomen, Depressionen, Essstörungen, Ausscheidungsstörungen wie Enuresis und Enkopresis, zur Einübung sozialer Kompetenz und Verbesserung der Selbstkontrolle.
Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie basiert im wesentlichen auf den psychanalytischen Entwicklungstheorien. Von zentralem Interesse ist es hier, die aktuellen Beziehungserfahrungen eines Patienten zu seinen erinnerten lebensgeschichtlichen Beziehungserfahrungen und gegebenenfalls traumatischen Erfahrungen im einen verstehbaren Zusammenhang zu bringen. Ziel ist es, dem Patienten dadurch die Bewältigung zurückliegender und damit auch die erfolgreichere Gestaltung zukünftiger zwischenmenschlicher Beziehungen zu erleichtern.
Zum Einsatz kommen auch suggestive und autosuggestive Methoden der Psychotherapie , wie autogenes Training, Entspannungsmethoden und Hypnose.
Medikamentöse Behandlung und biologisch begründete Verfahren
Bei einigen Erkrankungen kann eine meist zeitlich begrenzte pharmakologische Behandlung indiziert sein. Dies können z.B. Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis (Neuroleptika), depressive Erkrankungen (Antidepressiva) oder Störungen der Aktivität und Aufmerksamkeit (Stimulanzien) sein.
Regelmäßige interne und externe Weiterbildungen gewährleisten, dass die medikamentöse Therapie immer an den modernsten Erkenntnissen der Medizin ausgerichtet ist. Selbstverständlich wird eine pharmakologische Behandlung nur mit dem Einverständnis der Eltern und nach ausführlicher Aufklärung über Wirkungsweise und mögliche Nebenwirkungen durchgeführt.
Als eine neurobiologisch begründete Methode ist die Einrichtung eines EEG-Neurofeedbackgerätes vorgesehen. Es stellt eine moderne nicht medikamentöse Behandlungsform für verschiedene Störungen, wie z.B. Aufmerksamkeits- und Aktivitätsstörungen dar. Hier trainiert das Kind an einfachen bildschirmgestützten Aufgaben unter Ableitung eines EEG bestimmte adaptive Muster der Hirnstromaktivität.
Literaturhinweise:
Remschmidt H (Hrsg., 2. üb. Aufl., 2004) Praxis der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln.
Steinhausen H-C, von Aster MG (Hrsg., 2. üb. Aufl., 1999) Handbuch der Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin bei Kindern und Jugendlichen.
Psychologie Verlags Union, Beltz: Weinheim.
Ergotherapeutische Diagnostik und Behandlung
Die Ergotherapie hat zwei zentrale Aufgabenbereiche:
Zum einen die Diagnostik und Förderung von Funktionen der Wahrnehmung und der Motorik und zum anderen die Bereitstellung von gezielten Beschäftigungsangeboten zur Verbesserung von Fähigkeiten der Planung und Zielsetzung, der Geschicklichkeit, der Koordination, der Geduld und Sorgfalt und der Aufmerksamkeit im Umgang mit verschiedenen Werkstoffen und Materialien. Dabei ist der Moment des Schaffens und Gestaltens mit einem sichtbaren Ergebnis wesentlicher Bestandteil für die Stabilisierung und Verbesserung von Selbstkonzept und Selbstwertgefühl.
In der ergotherapeutischen Diagnostik und Behandlung kommen auch verschiedene standardisierte Test- und Übungsverfahren zum Einsatz, wie die Diagnostik und das Training der sensorischen Integration, Tests zur neuromotorischen Diagnostik, Tests zur visuellen Wahrnehmung und visuo-motorischen Koordination u.a.m.
Die Diagnostik erfolgt im Einzelkontakt, die Behandlungsangebote werden im Einzel- und im Gruppensetting durchgeführt.
Kontakt
Frau Ursula Hochstein
Telefon: +49 30 7882-2842
Frau Angela Hattwig
Telefon: 7882-2842
Frau Lena Buschmann
Telefon: 7882-2842
Logopädische Diagnostik und Behandlung
In der logopädischen Diagnostik werden die verschiedenen Bereiche der Sprache und des Sprechens im Hinblick auf ihre Intaktheit und ihr Entwicklungsniveau untersucht. Hierzu gehören die verschiedenen motorischen Anteile (Zungen- und Mundmotorik sowie Graphmotorik), der Bereich des Gehörs und der auditiven Informationsverarbeitung, der sprachliche Bereich mit phonetisch-phonologischer, semantisch-lexikalischer, morphologisch-syntaktischer Ebene, das Sprachverständnis und der Bereich der Schriftsprache.
Ziel ist es, Störungen des Sprechens (Dyslalien, Stottern, Poltern), Sprachentwicklungsverzöge-
rungen und Sprachentwicklungsstörungen und Störungen des Schriftspracherwerbs zu erkennen, in ihren Bestandteilen sorgfältig zu diagnostizieren und einer geeigneten Übungsbehandlung zuzuführen. Die logopädische Behandlung findet sowohl im Einzelsetting z.B. zur Sprachanbahnung, zur Förderung der Sprechfreude und der Sprechsicherheit, zur Förderung der Zungen-Mund-Motorik und auch der Lesefertigkeit statt, als auch im Gruppensetting statt, wo es eher um die Förderung von kommunikativen Aspekten der Sprache, der Ausdrucksfähigkeit, der nonverbalen Kommunikation und letztendlich auch der sozialen Interaktion geht.
Kontakt
Frau Ellen Koopmann
Telefon: +49 30 7882-2976
Frau Beatrice Krock
Telefon: +49 30 7882-42976
Musik- und Kunsttherapie
Manche Kinder und Jugendlichen haben Schwierigkeiten, ihre innere Befindlichkeit, ihre Gefühle, Bedürfnisse und Konflikte in Worten darzustellen. Hier hilft das Medium des musischen und künstlerischen Gestaltens das eigene Erleben zum Ausdruck zu bringen und mit dem Gegenüber ins Gespräch zu kommen. Des weiteren können Kinder und Jugendliche Eigenschaften und Fähigkeiten an sich entdecken und formen, was zur Entwicklung eines positiven Selbstwertgefühls beiträgt. Gefühle von Scham und ängstlicher Gehemmtheit können überwunden und bewältigt werden und so Freiräume für die eigenen Handlungsspielräume gewonnen werden.
Musik- und Kunsttherapie finden sowohl im Einzelsetting wie auch im Gruppensetting statt und integrieren auch hier Aspekte des sozialen Lernens. In speziell ausgestatteten Räumen wird mit verschiedenen Instrumenten und Klangkörpern in der Musiktherapie sowie mit verschiedenen Methoden der Malerei und des bildnerischen Gestaltens in der Kunsttherapie gearbeitet. Regelmäßig werden an bestimmten Themen orientierte Projekte durchgeführt, in denen die Kinder gemeinsam Musik- oder Theateraufführungen erarbeiten oder größere Objekte gemeinsam fertigen.
Kontakt
Frau Carolin Cutura
Telefon: +49 30 7882-4131
Herr Gerard Mösbauer
Telefon: +49 30 7882-4131
Sozialdienst
Der Sozialdienst ist das Verbindungsglied zwischen der Klinik und der Außenwelt des Patienten und seiner Familie. Die Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin knüpft Kontakte zu unterschiedlichen Hilfesystemen und leitet Maßnahmen im Anschluss an die Behandlung ein. Hier sind insbesondere die Kontakte zu Jugendämtern, Erziehungs- und Familienberatungsstellen, Trägern der Jugendhilfe, Schulen, Schulpsychologischen Diensten, Förderzentren sowie Einrichtungen des Gesundheitswesens zu nennen. Der Sozialdienst berät die Beteiligten über psychosoziale Angebote vor Ort und gibt Anregungen zur Bewältigung und Regelung lebenspraktischer Probleme.
Kontakt
Frau Dipl.-Sozialpädagogin Beate Borstel
Telefon: +49 30 7882-2846
Frau Dipl.-Sozialpädagogin Petra Dankulade
Telefon: +49 30 7882-2874
Schule
Eingebettet in die multiprofessionelle Behandlung der Patienten und die damit verbundenen Therapiekonzepte versteht sich die Klinikschule als Ort spezieller sonderpädagogischer Förderung für Kinder und Jugendliche mit psychischen Störungen.
Da die Klinikschule gleichzeitig als sonderpädagogisches Förderzentrum arbeitet, stehen die Ermittlung des aktuellen schulischen Leistungsstandes, die Schulleistungsdiagnostik und die Untersuchung von Teilleistungsstörungen mit anschließender Schullaufbahnempfehlung neben der eigentlichen Beschulung im Mittelpunkt . Die Lehrkräfte stimmen ihre Maßnahmen interdisziplinär ab, sie stellen den Kontakt zu den Stammschulen der Schülerinnen und Schüler her, beraten in Absprache mit der Klinik hinsichtlich der weiteren Schullaufbahn und begleiten die Reintegration in die Herkunftsschule.
Die Vergabe von Zeugnissen ist möglich und erfolgt gegebenenfalls in enger Zusammenarbeit mit der Heimatschule.
In der Klinikschule arbeiten Lehrerinnen und Sonderpädagoginnen für die Klassenstufen 1 bis 13 aller Schulzweige nach den Berliner Lehrplanrichtlinien. Der Unterricht findet in kleine Lerngruppen, gegebenenfalls auch im Einzelunterricht statt, und zwar sowohl altershomogen als auch klassenstufenübergreifend. Die Schulzeiten sind in den Klinikbetrieb eingebettet und liegen sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag.
Kontakt
Schulleiterin (Schule der Charité)
Frau Dagmar Lukas
Telefon: +49 30 450566502
Konrektorin
Frau Ulrike Döpel
Telefon: +49 30 7882-4128
Lehrerzimmer:
Telefon: +49 30 7882-2868
