Mehr technische Möglichkeiten zum Wohle der Patienten

· Neue Operationssäle haben Bewährungsprobe bestanden
Bessere Bedingungen und Möglichkeiten für die Chirurgen und das OP-Team

Sechs Monate nach ihrer Inbetriebnahme haben die sechs neuen Operationssäle des St. Joseph Krankenhauses ihre Bewährungsprobe bestanden. »Unsere Chirurgen nutzen jetzt nach modernsten Kriterien ausgestattete Räumlichkeiten; auch 3D-Technik kommt immer häufiger zum Einsatz«, sagt OP-Managerin Dr. Marion Haack.

In hellen, frischen Farben gestaltet, sind die neuen Räume zudem sehr großzügig. So gibt es neben den OP-Sälen eine komfortable Anästhesiezone, die Platz bietet für überlappende bzw. aufwändige Narkoseeinleitungen ebenso wie für die Ausbildung. Auch gewährt der umlaufende Sterilflur hinter den OP-Sälen viel Raum zur übersichtlichen und fachbereichsbezogenen Lagerung steriler Materialien. Zusätzlich gibt es drei Rüstzonen zur Vorbereitung der OP-Tische. »Die neue Raumordnung verändert auch unsere Arbeitsabläufe und stellt neue Anforderungen an das Miteinander. Im Augenblick überdenken wir fortwährend unsere organisatorischen Prozesse, um die Arbeit für Kollegen und Patienten bestmöglich zu gestalten. Ich bin sehr froh, dass unser engagiertes OP-Team nicht nur die lange und anstrengende Zeit der Sanierung gut gemeistert hat. Auch jetzt bringen sich alle Mitarbeitenden mit viel Elan und kreativen Ideen in die Entwicklung ein«, betont Marion Haack.

Der neue OP wurde nach gut einjähriger Umbauphase im Mai dieses Jahres in Betrieb genommen. Das Land Berlin hat den elf Millionen teuren Umbau mit rund 60 Prozent der Investitionskosten gefördert. Insgesamt können etwa 30 bis 40 Patienten pro Tag hier operiert werden. Jede Operation wird von einem zumeist sechsköpfigen Team aus Ärzten und Pflegenden betreut. 

Pressekontakt

Corinna Riemer
Corinna Riemer
Leiterin Unternehmenskommunikation

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