Niedergelassene Ärzte vergeben gute Noten an mehrere Kliniken des St. Joseph Krankenhauses Berlin-Tempelhof

· »Beste Empfehlungen« für Geburtshilfe und die Kinder- und Jugendmedizin
Die erfolgreiche Chefärzte v.l.n.r. Dr. Henning Giest, Dr. Beatrix Schmidt, Prof. Dr. Michael Abou-Dakn und Ingo Bach vom Tagesspiegel. Foto: Sven Darmer/Tagesspiegel

Das St. Joseph Krankenhaus Berlin-Tempelhof (SJK) hat bei der jährlichen Ärztebefragung des »Tagesspiegel« zu empfehlenswerten Krankenhäusern auch in diesem Jahr wieder im Bereich der Geburtshilfe, der Kindermedizin und der Kinderchirurgie hervorragend abgeschnitten.

Die Klinik für Geburtshilfe, die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit dem angeschlossenen Perinatalzentrum (Neonatologie) sowie die Klinik für Kinderchirurgie und –urologie erhielten von den niedergelassenen Fachärzten eine „Beste Empfehlung“. Sie bezieht sich auf die Therapie von Magen-Darm-Infekten bei Kinden, die Therapie von Knochenbrüchen bei Kindern sowie die Geburtshilfe bei Risiko- und Frühgeburten. Die Chefärzte der Kliniken Prof. Dr. Michael Abou-Dakn (Klinik für Geburtshilfe), Dr. Beatrix Schmidt (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin) und Dr. Henning Giest (Klinik für Kinderchirurgie und –urologie) nahmen die Urkunden vom Leitenden Tagesspiegel-Redakteur Ingo Bach entgegen.

In der Kategorie »Risiko- und Frühgeburten« erhielt Kinderklinik und Geburtshilfe 21,8 Prozent aller Ärzteempfehlungen und landeten auf dem 1. Platz beim Ranking. Es folgen Charité und DRK-Kliniken Westend auf den weiteren zwei Plätzen. Bei den Magen- und Darmerkrankungen bei Kindern erhielt die Kinderklinik 15,7 Prozent der Ärzteempfehlungen und kam ebenfalls auf den ersten Platz vor Charité und Westend. In Sachen Knochenbrüche bei Kindern und Jugendlichen waren 13,4 Prozent der niedergelassenen Ärzte der Meinung, dass die jungen Patienten in der Klinik für Kinderchirurgie- und urologie am besten aufgehoben sind. Ganz vorne steht hier die Charité. Auch die Geburtshilfe mit ihrer Kompetenz für natürliche Geburten und Kaiserschnitt schnitt in diesem Jahr wieder gut ab, allerdings reichte es hier nur zum undankbaren vierten Platz.

Auch das mit dem SJK verbundene Franziskus-Krankenhaus Berlin schnitt erneut hervorragend ab. Die Klinik für Urologie erhielt die „Beste Empfehlung“ gleich vier mal auf den Gebieten gutartige Prostatavergrößung, Prostatakrebs, Harnblasenkrebs und Nierensteine und Nierenkolliken.

2.374 niedergelassene Ärzte haben sich beteiligt.

Seit 2005 befragt die Redaktion des Tagesspiegel-Klinikmagazins regelmäßig die niedergelassenen Ärzte Berlins, welche Krankenhäuser sie für die Behandlung bestimmter Krankheiten empfehlen. Die Ergebnisse der aktuellen Befragung vom Frühjahr 2019 wurden jetzt im Magazin „Tagesspiegel Kliniken Berlin 2020/2021“ veröffentlicht.  An der Ärzteumfrage haben sich ein Drittel – insgesamt knapp 2.400 - aller angeschriebenen niedergelassenen Mediziner der größten Fachgruppen beteiligt, unter anderem Allgemein- und Kinderärzte, Gynäkologen, Haut- und HNO-Ärzte, Urologen, Orthopäden, Psychiater und Chirurgen. Die jeweils drei pro Krankheit am häufigsten empfohlenen Krankenhäuser erhalten vom Tagesspiegel die Auszeichnung "Beste Empfehlung" und sind qualifiziert, das entsprechende Siegel zu nutzen.

Die detaillierten Ergebnisse der aktuellen Ärzteumfrage, sowie Artikel, in denen viele der ausgezeichneten Chefärzte die Therapie von mehr als 60 Krankheiten erläutern, dazu Texte über das Klinikessen, die Klinikhygiene und vieles mehr enthält die aktuelle Ausgabe des Magazins „Tagesspiegel Kliniken Berlin 2020/2021“. Das 234 Seiten starke Heft kostet 12,80 Euro (für Tagesspiegel-Abonnenten 9,80 Euro) und ist erhältlich im Tagesspiegel-Shop.

Pressekontakt

Corinna Riemer
Corinna Riemer
Leiterin Unternehmenskommunikation

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