• Behandlung und Therapie  im Pankreaszentrum Berlin

Nachbehandlung, Nachsorge und Selbsthilfe

Wir bleiben auch über den stationären Aufenthalt hinaus an Ihrer Seite: Im Fall einer Verdauungsschwäche zum Beispiel (exokrine Pankreasinsuffizienz) unterstützen wir Sie bei der Ernährungsumstellung. Tritt bei Ihnen ein Diabetes mellitus auf, schult Sie eine unserer Diabetesberaterinnen im Umgang mit der Erkrankung und hilft bei der Einstellung Ihres Blutzuckers.

Bei bösartigen Erkrankungen kann eine stationäre oder ambulante Chemotherapie im Interdisziplinären Onkologischen Zentrum erforderlich werden. Während der Therapiesitzungen begleiten wir Sie im Krankenhaus – oder unsere ambulanten Partner-Praxen übernehmen Ihre Betreuung. Benötigen Sie einen Port – also einen Zugang, über den die chemotherapeutischen Medikamente in Ihren venösen Blutkreislauf geleitet werden – setzen wir Ihnen diesen ein.

Nachsorge

Weist Ihre Bauchspeicheldrüse gut- oder bösartige Veränderungen auf, müssen Sie möglicherweise regelmäßig Nachsorge-Untersuchungen wahrnehmen. In engem Kontakt mit Ihrer haus- oder fachärztlichen Praxis unterstützen wir Sie dabei, die Nachsorge-Untersuchungen termingerecht durchzuführen. Wir beraten Sie und Ihre Ärztin oder Ihren Arzt bei der Auswertung der Ergebnisse sowie bei der Planung und Organisation der weiteren Behandlung und individuellen Nachbetreuung.

Selbsthilfegruppen

Eine Bauchspeicheldrüsen-OP kann Ihr Leben und Ihren Alltag stark beeinflussen. Unsere Empfehlung: Nutzen Sie die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen! Schon aus der Erkenntnis, nicht allein zu sein mit den neuen Einschränkungen, schöpfen viele Menschen Mut. Zudem erfahren Sie, wie andere ganz praktisch mit dem veränderten Alltag umgehen. Und vielleicht geben auch Sie Ihre Erfahrung irgendwann weiter.

Gern stellen wir für Sie den Kontakt zu ausgewählten Selbsthilfegruppen her:

 

Hinweis
Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für alle Geschlechter.