Auswirkungen von mütterlichem Stress und Traumata auf die fetale und frühkindliche Entwicklung

25. März 2020 · 18.00–20.00
Uhr
Konferenzraum 1 · St. Joseph Krankenhaus Wüsthoffstraße 15 · 12101 Berlin (ausgeschildert)
Vorstellung umfangreicher Studien zum Zusammenhang von Stress und funktionellen Veränderungen im Gehirn des ungeborenen Kindes
Prof. Dr. Claudia Buß, Institut für medizinische Psychologie der Charité Universitätsmedizin Berlin

Die Veranstaltung

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns, Sie zu einem Vortrag von Prof. Dr. Claudia Buß über den Stand der Forschung zu den Auswirkungen von mütterlichem Stress und Traumata auf die fetale und frühkindliche Entwicklung einzuladen.

Prof. Dr. Buß wird die Ergebnisse umfangreicher Studien präsentieren, an denen sie mitgewirkt hat. Diese Studien belegen Zusammenhänge zwischen mütterlichem Stress (z.B. Depressionen, Ängstlichkeit, traumatische Erfahrungen) und anatomischen sowie funktionellen Veränderungen im Gehirn des ungeborenen Kindes.

Daraus ergeben sich vielfältige Anforderungen, unter anderem für Prävention und Nachsorge, sowohl für die Kinder als auch für die betroffenen Mütter und Familien.

 

Ihr Ansprechpartner
Dr. Dipl.-Theol. Hans Willner

Hinweis
Zur besseren Lesbarkeit wird lediglich die männliche Sprachform verwendet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für alle Geschlechter.