Einladung - Geriatrie meets Nephrologie

30. Oktober 2019 · 18.00–20.00
Uhr
St. Joseph Krankenhaus | Wüsthoffstraße 15 | 12101 Berlin | Konferenzraum 1
Der ältere Patient mit Nierenerkrankungen
Prof. Dr. Christiane Erley | Dr. Rahel Eckardt-Felmberg | Dr. Karsten Schlieps

Die Veranstaltung

Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

 

mehr als ein Drittel aller Dialysepatienten ist heute 75 Jahre und älter – in der Versorgungsrealität stellt die Betreuung älterer und multimorbider Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen eine zunehmende Herausforderung dar. Umso wichtiger ist eine gut aufeinander abgestimmte Behandlung und Betreuung der Dialysepatienten an der Schnittstelle zwischen Nephrologie und Geriatrie.

 

Lernen Sie in unseren Vorträgen die Besonderheiten der Versorgung geriatrischer Patienten kennen. Diese können Sie –  im Kontext Ihrer täglichen Entscheidungssituationen – übertragen auf die Bedürfnisse älterer Patienten mit einer chronischen Niereninsuffizienz. Welche Aspekte der Pharmakotherapie bei betagten, niereninsuffizienten Patienten besonders zu berücksichtigen sind, erfahren Sie ebenfalls von unseren Experten. Zusätzlich geben wir Ihnen Entscheidungshilfen für die Dialyse auch im hohen Alter an die Hand.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen interessanten kollegialen Austausch.

 

Prof. Dr. Christiane Erley
Chefärztin der Medizinischen Klinik II

Dr. Rahel Eckardt-Felmberg
Chefärztin der Klinik für Geriatrie

 

Programm

  • 18—18.30 Uhr
    Gibt es die gesunde Niere im Alter?
    Prof. Dr. Christiane Erley
     
  • 18.30—19 Uhr
    Geriatrische Syndrome und spezielle Pharmakotherapie im Alter bei Niereninsuffizienz
    Dr. Rahel Eckardt-Felmberg
     
  • 19—19.30 Uhr
    Dialyse trotz Alter? — Entscheidungshilfen aus der Praxis
    Dr. Karsten Schlieps, Oberarzt der Medizinischen Klinik II
     
  • 19.30—20 Uhr
    Snacks und kollegialer Erfahrungsaustausch

 

Die Zertifizierung ist bei der Ärztekammer beantragt.

Anmeldung
Bitte melden Sie sich bis zum 25. Oktober 2019 an

Hinweis
Zur besseren Lesbarkeit wird lediglich die männliche Sprachform verwendet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für alle Geschlechter.