• Hüft-Endoprothetik im Zentrum für Endoprothetik im St. Joseph Krankenhaus Berlin

Hüft-Endoprothetik

Bei der Hüftgelenk- oder Coxararthrose ist die Knorpeloberfläche von Hüftkopf und Hüftpfanne abgenutzt. Versprechen gelenkerhaltende Behandlungen keinen Erfolg, kann ein künstliches Hüftgelenk schmerzfreie Bewegung und damit neue Lebensqualität ermöglichen.

Die Hüft-Totalendoprothese (TEP) ersetzt sowohl den Kopf des Oberschenkelknochens als auch die Hüftpfanne und lässt sich in der Regel zementfrei im Knochen verankern. Ihre poröse Oberfläche, die der Struktur des Kochens sehr ähnlich ist, ermöglicht im Lauf der Zeit das Einwachsen der Prothese. Patientinnen und Patienten mit einer Anfälligkeit für Knochenbrüche (Osteoporose) erhalten im Zentrum für Endoprothetik ein künstliches Hüftgelenk, das zum Teil oder komplett mit Knochenzement fixiert wird.

Schnelle Genesung nach der Hüft-OP

Ein entscheidender Faktor für die langfristige Zufriedenheit mit der neuen Hüfte ist neben einem qualitativ hochwertigen Implantat auch die Art des Operationsverfahrens. Für Hüftersatzoperationen setzen wir seit März 2020 auch das neuartige, äußerst schonende SuperPath®-Verfahren ein – das St. Joseph Krankenhaus Berlin Tempelhof ist eines der wenigen Krankenhäuser in Deutschland mit der entsprechenden Expertise.

Individuelle Beratung zu OP-Technik und Gelenkimplantat

Für einen geplanten Gelenkersatz bietet das Zentrum für Endoprothetik am St. Joseph Krankenhaus Berlin Tempelhof umfassende Diagnostik und Beratung an. Unser Ziel ist es, die individuell passende und möglichst schonende Operationsweise sowie das jeweils optimale Implantat zu finden. In unserer Hüftersatz-Beratung informieren wir ausführlich zu den verschiedenen Operationsmöglichkeiten und Implantaten.

Symptome Hüft-Arthrose

Die Hüft-Arthrose ist die häufigste Form der Arthrose und äußert sich durch zunehmende Gelenkschmerzen, zunächst bei Belastung, später auch im Ruhezustand. Sie strahlen häufig vom Hüftgelenk auf die Leiste aus. Auch Schwellungen, Gelenkergüsse und Überwärmung können auftreten. Im weiteren Verlauf kann sich das Gelenk verformen und seine Funktion nicht mehr richtig erfüllen. Bildgebende Verfahren wie Röntgen, Computer- oder Magnetresonanztomografie machen Ausmaß und Grad der Erkrankung sichtbar. Die sorgfältige Vermessung des Gelenks ist Voraussetzung für einen optimalen Behandlungserfolg.

 

Hinweis
Zur besseren Lesbarkeit wird lediglich die männliche Sprachform verwendet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für alle Geschlechter.