St. Joseph Krankenhaus und Franziskus-Krankenhaus Berlin unter neuer Führung

· Florian Kell löst ab April Tobias Dreißigacker als Geschäftsführer ab
Florian Kell

Ab dem 01. April wird ein neuer Geschäftsführer die Interessen des St. Joseph Krankenhauses Berlin Tempelhof (SJK) und des Franziskus-Krankenhauses Berlin (FKH) vertreten. Florian Kell folgt auf Tobias Dreißigacker, der im Sommer 2023 zum Geschäftsführer des Elisabeth Vinzenz Verbundes berufen wurde, dem die beiden Krankenhäuser angehören. Insgesamt hatte Dreißigacker die Geschicke des SJK zwölf und die des FKH acht Jahre lang gesteuert.

Zehn Jahre Erfahrung in der Geschäftsführung

Sein Nachfolger Florian Kell war zehn Jahre lang als Geschäftsführer verschiedener Gesundheitseinrichtungen der Helios-Gruppe im Einsatz. Zuletzt war er in dieser Funktion für das Klinikum Emil von Behring in Berlin Zehlendorf sowie für die PneumoCare GmbH und deren Berliner Beatmungszentrum tätig. Begonnen hatte er seine Konzernkarriere bei Helios 2012 in der Albert-Schweitzer-Klinik in Northeim. Sein beruflicher Weg führte Kell über weitere Helios-Kliniken im brandenburgischen Bad Saarow und im anhaltinischen Köthen, wo er 2014 erstmals als Geschäftsführer tätig war.

Überzeugende Zukunftspläne und der Reiz christlicher Werte

»Mich begeistern die Zukunftspläne und Entwicklungsperspektiven der beiden Krankenhäuser; sie verantwortungsvoll mitzugestalten, darauf freue ich mich sehr. Außerdem bin ich gespannt zu erleben, welche Spuren die christliche Tradition der Einrichtungen im heutigen Krankenhausalltag hinterlässt«, blickt Florian Kell voraus. Tobias Dreißigacker ist froh, dass mit Florian Kell ein erfahrener Geschäftsführer gewonnen werden konnte. Außerdem geht sein herzlicher Dank an alle Mitarbeitenden von SJK und FKH, die den Übergang bis zur Neubesetzung der Geschäftsführung umsichtig und engagiert mitgetragen haben.

 

Pressekontakt

Corinna Riemer - Leiterin Unternehmenenskommunikation
Corinna Riemer
Leiterin Unternehmenskommunikation

Hinweis
Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für alle Geschlechter.